Kiefern-Braunporling
Phaeolus schweinitzii

Nadelwälder, an Wurzeln von Kiefern, Fichten, Lärchen. Frühling, Sommer, Herbst.
Fruchtkörper einjährig, groß, in Form runder oder halbkreisförmiger, fächerförmiger, fleischiger Hüte, einzeln oder zu mehreren verwachsen; Oberfläche filzig, borstig, uneben, gefurcht, schwach gezont, gelblich-braun, braun, kastanienbraun. Röhren 2-7 (10) mm lang, Poren rund, eckig, länglich, bräunlich, hellbraun, tabakfarben. Fleisch weich, wässrig, orange, gelblich-braun.
Kennzeichen: Fruchtkörper weich, gelb, gelblich-braun, die Röhren werden bei Druck braun und dunkeln nach.
Wächst in Wäldern und Parks an den Stammbasen von Nadelbäumen, seltener an deren Stubben und Windwürfen. Verursacht eine Braunfäule des Holzes. Biotroph, Saprobiont. Geschützt.